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Der Anruf

Mia hatte gerade Besuch von Kiara bekommen, als das Telefon klingelte. Ihre Mutter ging an den Apperat. Kiara war in den letzten Tagen eine gute Stütze für Mia. Die Ungewissheit zerriss sie förmlich. Sie wollte endlich die Gewissheit haben, ob sie angenommen wurde oder nicht. Noch wusste sie nicht, dass diese Entscheidung schon längst gefallen war und sie das Ergebnis gleich erfahren sollte. Mias Mutter klopfte an die Tür und trat mit dem schnurlosen Telefon ein. "Hier Mia das ist ist für dich." Sie hielt ihr das Telefon hin. Mia fragte sich, wer das wohl sein würde. Zögerlich nahm sie das Telefon ging ran. "Ja, hallo?" Es war der Direktor am Telefon. "Schön, dass sie da sind. Ich wollte ihnen nur sagen, dass sie an unserer Schule angenommen sind." Mia war so geschockt, dass sie nicht wusste was sie ihm antworten sollte.

Nach einer gefühlten Ewigkeit bedankte sich Mia ganz höflich und verabschiedete sich vom Direktor. Danach legte sie auf und ging das Telefon wieder wegschaffen. Als sie wieder ins Zimmer kam hatte sie ein breites Grinsen im Gesicht. "Was ist denn mit dir los, Mia? Hast du im Lotto gewonnen?" Wollte Kiara wissen und schaute sie fragend an. "Nein, aber du darfst noch einmal raten." kicherte Mia und setzte sich zu Kiara aufs Bett. "Mhm, dann bleibt nur noch eins." begann Kiara. Sie wusste genau was das für ein Anruf war, doch es sollte Mia ihr selbst sagen. "Dann hat man dir gesagt, dass du einen super reichen Onkel hast, der gestorben ist und dir alles vererbt hat." meinte sie grinsend. Mia lachte laut auf. "Schön wärs. Aber leider auch falsch. Ich habe erfahren, dass ich an der Schule angenommen wurde." Beide Freundinnen schrien auf und fielen sich in die Arme. "Ich gratuliere dir. Ich wusste dass du das schaffen würdest." meinte Kiara und hielt ihre Freundin fest im Arm. "Danke, danke, danke." lachte Mia. Als Mia Mutter den Schrei der Freundinnen gehört hatte kam sie sofort ins Zimmer gestürmt. "Was ist denn mit euch beiden los?" fragte sie die Mädchen.

Die beiden Freundinnen lösten sich. Mia und Kiara schauten ernst drein. Mia antwortete ihr mit ernster Stimme. Sie wollte ihre Mutter etwas reinlegen. "Mama, das war der Direktor des Sportgymnasiums. Er meinte er habe es sich überlegt und ist zu dem Schluss gekommen, dass ich ..." Sie machte extra eine Pause, um die Spannung von etwas höher zu treiben. "Nun sag es schon." bat Mia Mutter. Man konnte ihr die Anspannung sichtlich ansehen. "Ich wurde angenommen Mama. Ich darf da hin gehen." kreischte Mia und sprang vom Bett auf. Sie stürmte zu ihrer Mutter und beide umarmten sich.

Nach der ganzen Freude über die Annahme von Mia an der Schule kamen die Probleme von Kiara dran. Seit Wochen merkte Kiara, dass etwas bei ihren Eltern nicht stimmte. Doch wusste sie nicht genau was und das wollte sie ändern. Sie schüttete ihr Herz bei ihrer Freundin aus. Mia hatte nun wieder ihre volle Kraft, um ihrer Freundin zu helfen. Es war für sie selbstverständlich, dass sie ihr half. Denn sie war in letzter Zeit sehr viel für sie da.

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Huhu meine Leser, ja da hab ich doch ein kleines bisschen gebraucht. Aber so beim Stöbern in dem alten Blog hab ich doch glatt festgestellt, dass ich euch noch gar nicht gesagt habe. Der neue Blog ist da!!!!! Ja, schaut einfach mal rein. Und noch einmal Sorry für das zu spät erzählen, aber für mich war 2011 ein Jahr was besser in der Vergangenheit aussieht als es in der Gegenwart war. Na denn viel Spaß beim stöbern und lesen; und bitte schreibt Kommentare. Ich würde mich auf jeden Fall freuen. Eure Wasserfee http://querbeet-wasserfee85.blogspot.de/

Die letzen Worte

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Raus mit dir

In letzter Zeit stritten sich Kiaras Eltern immer häufiger und lauter. Kiaras Vater verschwand immer öfters nach einem Streit und ihre Mutter vergrub sich dann in ihrem Schlafzimmer. Ihre Eltern achteten zwar darauf, dass sie ihre Streitigkeiten nicht von Kiara austrugen, doch sie vernahm die Spannung zwischen ihren Eltern wahr und auch die Streitereien nahm sie wahr. Wieder einmal kam ihr Vater sehr spät von einer Sitzung in der Firma nach Hause und ihre Mutter wartete in dem Wohnzimmer auf ihren Mann. Er hatte sich nach seiner Arbeit noch in einem Gasthof etwas gegöhnt und ließ seine Frau absichtlich etwas warten. Er wollte ihr absichtlich aus dem Weg gehen. Er hatte schon lange die Lust verloren, sich ständig zu rechtfertigen, wieso er erst so spät nach Hause kam. Einmal wieder wollte sich nach oben schleichen und einfach nur noch ins Schlafzimmer gehen und sich schlafen legen. Doch seine Pläne wurden von seiner Frau durchkreuzt. Als er an der Wohnzimmertür vorbeikam stand sie von ...