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Komm her Baby

Während des Filmes setzte Jason immer wieder ein paar kleine Versuche an. Doch jedes Mal wenn er seine Hand tiefer rutschen ließ, um unter Mias Shirt zu kommen, kam ein Stoß von hinten. Er wollte sich nicht umdrehen, doch in seiner Fantasie wusste er was da gerade passieren musste. Nur kam es ihm nach dem fünften Mal sehr merkwürdig vor, dass immer nur die Stöße kamen wenn er sich Mia näherte. Er beschloss es sein zu lassen. Es kamen noch einige Stöße bevor es hinter ihm still wurde. Nach dem Film schaute Jason noch einmal nach hinten, das Pärchen war verschwunden. Auf dem Heimweg versuchte Jason noch einmal sein Glück. Er zog Mia in ein dunkles Gasse und presste sie sanft gegen die Mauer.

Jason küsste sie sanft und fuhr mit seiner Hand unter ihr Shirt. Er bahnte sich seinen Weg hoch zu ihren Brüsten. Mia stöhnte leise auf. Sie konnte sich kaum rühren und kam nicht an seine Hand. Er bedeckte ihre Lippen mit Küsse, sodass sie nichts sagen konnte. Doch sie versuchte sich immer mehr zu währen. Er ließ langsam von ihr ab. In seiner Hose war deutlich zu erkennen, dass ihn die Situation erregt hatte und er am liebsten weiter machen wollte. "Was ist los Süße?" fragte er sie ohne seine -Hand von ihrer Brust zu nehmen. "Lass das bitte. Ich bin noch nicht soweit." antwortete ihm Mia und hoffte das er es verstehen würde. "Aber ich bin verrückt nach dir und deinem Körper, Mia. Ich will dich spüren. Komm schon Baby." bat er sie und bedeckte ihre Lippen, bevor sie ihm antworten konnte.

Sie konnte sich gegen ihn nicht währen. Er war viel zu stark. Immer gieriger wurden seine Küsse und sein kneten. Mit der anderen Hand öffnete er seine Hose und nahm eine Hand von Mia. Diese führte er in seinen Schritt. In ihr kam ein ungutes Gefühl hoch und immer wieder spuckten Kiaras Worte in ihren Kopf. 'Sollte sie wirklich recht gehabt haben?'Plötzlich ließ er von ihr ab und schloss sofort seine Hose. Er hatte Schritte gehört, die immer näher kamen. "Komm lass uns gehen." meinte er zu ihr hastig und griff nach ihrer Hand. Noch ganz benommen ging sie mit ihm mit. Er schaffte sie nach Hause. Auf den ganzen Weg redete sie kein Wort mit ihm. Vor ihrer Tür gab er ihr einen Kuss, doch sie erwiderte ihn nicht.

Erst in ihrem Zimmer kam sie wieder zu sich. Entschlossen nahm sie ihr Handy und wählte die Nummer von Jason. Sie ließ es dreimal Klingeln, bevor sie wieder auflegte. Was wollte sie von ihm? Wollte sie sich entschuldigen, dass sie nicht mitgemacht hatte? Noch bevor sie sich weitere Gedanken machen konnte, klingelte ihr Telefon und Jasons Nummer leuchtete auf ihrem Display. Sie zögerte bevor sie doch das Gespräch annahm.

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